Verschiedene Öle zum Braten – ein Impuls aus Rune’s Garten
In diesem Impuls teile ich meine Gedanken zu den Ölen, die uns im Alltag begleiten – stille Helfer in der Küche, die doch so unterschiedlich wirken.
Es gibt Öle, die viel Licht in sich tragen, aber wenig Hitze vertragen.
Sonnenblumen-, Raps-, Mais- und Sojaöl gehören dazu. Sie bestehen überwiegend aus mehrfach ungesättigten Omega‑6‑Fettsäuren – feine, empfindliche Strukturen voller Doppelbindungen. Unter großer Hitze öffnen sich diese zarten Stellen, verbinden sich mit Sauerstoff und bilden Stoffe, die unseren Zellen nicht guttun. Wer täglich mit solchen Ölen brät, lädt unbemerkt einen Hauch von oxidativem Stress an den Tisch.
Andere Fette hingegen stehen wie kleine Felsen im Feuer.
Butter, Ghee, Kokosöl und Rindertalg tragen gesättigte Fettsäuren in sich – stabile, ruhige Molekülketten ohne angreifbare Doppelbindungen. Sie bleiben gelassen, selbst wenn die Pfanne heiß wird.
– Ghee hält Temperaturen bis etwa 250 °C aus,
– Rindertalg liegt ähnlich hoch,
– Kokosöl bleibt bis rund 200 °C stabil,
– Butter eignet sich für sanftere Hitze bis etwa 175 °C.
Und dann gibt es das Olivenöl extra vergine. Seine einfach ungesättigten Fettsäuren sind robuster als die der Samenöle, doch auch sie mögen keine große Hitze. Olivenöl kalt über den Salat oder nur kurz bei niedriger Temperatur in die Pfanne.
In diesem Impuls teile ich meine Gedanken zu den Qualitäten der Öle – als kleine Orientierung für alle, die ihren Körper mit Wärme, Klarheit und Bewusstheit nähren möchten.
Kanal – Rune’s Garten Bewusstseins-Werkstatt
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