Viele Menschen wünschen sich Gesundheit, ohne ihre Lebensweise wirklich zu wandeln.
Doch Heilung entsteht nicht durch einzelne Techniken oder Mittel, sondern durch eine bewusste Hinwendung zu sich selbst – und oft auch durch die behutsame Aufarbeitung jener Erfahrungen, die im Körper und im Nervensystem als unvollendete Geschichte weiterwirken.
In meiner Praxis verbinde ich craniosacrale Osteopathie, C4‑Homöopathie, Familien- und Strukturaufstellungen, den Herzkreis als prozessorientierte Bewusstseins‑Werkstatt, kreative und körperorientierte Ausdrucksformen wie Gesprächsrunden, Arbeiten mit Farben, Plastizieren mit Ton sowie den Tandava‑Tanz.
Ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit ist zudem die traumasensible Begleitung, die dem Nervensystem erlaubt, alte Schutzmuster zu lösen und wieder in einen Zustand von Sicherheit, Regulation und innerer Präsenz zurückzufinden.
All diese Wege dienen einem Ziel: den Menschen nicht zu reparieren, sondern ihn an seine innere Ordnung, seine Selbstregulation und seine ursprüngliche Lebenskraft zu erinnern.
Seit vielen Jahren begleitet mich eine zentrale Frage:
Warum wirken dieselben Konzepte bei manchen Menschen tief transformierend – und bei anderen kaum?
Die Antwort liegt selten in der Methode, sondern in den inneren Voraussetzungen.
Traumatische Prägungen, unbewusste Bindungsmuster oder eingefrorene Überlebensstrategien können verhindern, dass Heilimpulse überhaupt ankommen.
Meine Aufgabe besteht darin, diese Blockaden sichtbar zu machen und jene Bedingungen zu schaffen, in denen Heilung möglich wird.
Die craniosacrale Arbeit öffnet den Zugang zu den feinen Rhythmen des Körpers. Die C4‑Homöopathie berührt Bewusstseinsschichten jenseits des rein Rationalen. Aufstellungen machen unsichtbare Dynamiken sichtbar.
Die Traumatherapie schafft einen sicheren Raum, in dem das Nervensystem lernen darf, alte Spannungen zu entladen und neue Erfahrungen von Verbundenheit zu integrieren.
Im Herzkreis entsteht ein Feld, in dem Menschen sich selbst und einander in neuer Tiefe begegnen.
Kreative Prozesse – Farbe, Ton, Bewegung, Tanz – ermöglichen Ausdruck, wo Worte enden, und bringen innere Bilder in Form und Fluss.
Heilung beginnt dort, wo ein Mensch sich selbst erkennt, Verantwortung übernimmt und seine Haltung gegenüber sich selbst und seiner Geschichte wandelt. Dafür braucht es kein Sammelsurium an Einzellösungen, sondern ein interdisziplinäres, klar geführtes und verständlich vermitteltes Vorgehen.
Die eigentliche Kraft liegt bereits im Menschen selbst. Ich dränge keine Lösungen auf – ich begleite, inspiriere und erinnere an das, was längst angelegt ist: innere Kohärenz, Wandlungsfähigkeit und die Fähigkeit, Heilung bewusst zuzulassen.
Was im Einzelnen gilt, gilt auch gesellschaftlich: Ohne innere Entwicklung bleibt jede Krise ungelöst. Heilung – individuell wie kollektiv – entsteht durch Wandlung.
Wer eine neue Zukunft gestalten will, beginnt bei sich selbst.
Die Kunst meiner Arbeit liegt darin, Menschen so zu lesen und zu begleiten, dass dieser innere Umschaltmoment möglich wird – sanft, klar und tief wirksam.
Rune Tölke Heilpraktikerin | Angebote und Services | Herzlich Willkommen!
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