
Termine:
L e b ENDLICH - L e b e n s WERT - W e r t VOLL
Der H E R Z K R E I S bietet Dir die Möglichkeit in Begleitung und Unterstützung, die Dinge die noch geschaut werden möchten, bewusst anzuschauen.
Über Gespräche, Neurosystemisch-Integrale Übungen und Meditationen, Malen, Plastizieren mit Ton lernst Du Dich besser kennen.
- Lebe Dein volles Leben, naturverbunden und energiereich.
- Ziehe in Dein Haus, Dein Körperhaus voll ein und betrachte die Dinge, die davor liegen, so dass sie sich in Liebe immer mehr verabschieden können.
- Werde Dir Deiner Größe, Deiner Kraft und Deines Potenzials bewusst.
- Atme tief, komme in Bewegung, ernähre Dich mit energiereicher, bewusster und natürlicher Nahrung.
- Denke die besten Gedanken, tue Dir Gutes, sorge für die Balance im Innen und Außen.
- Trainiere Deinen Geist, Deine Seele, Deinen Körper, entwickle Deine Intuition, erweitere Dein Bewusstsein und Deine Sichtweise.
Erwecke deine Kraft – Entdecke die Welt – Lebe voller Freude
Kunsttherapie ist eine kreative Methode, um Emotionen zu erforschen und zu verarbeiten. Sie nutzt Kunst als Medium für den Selbstausdruck, wobei Malen, Zeichnen, Plastizieren mit Ton und andere künstlerische Aktivitäten zum Einsatz kommen. Menschen jeden Alters können von Kunsttherapie profitieren, insbesondere bei:
- Bewältigung von Stress und Traumata.
- Förderung der Selbstwahrnehmung und emotionalen Heilung
- Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit.
- Entwicklung kreativer Problemlösungsansätze.
Das Malen und Plastizieren mit Ton sind mächtige Werkzeuge dieser emotionalen Reise. Wenn man einen Pinsel in die Hand nimmt oder Ton zwischen den Fingern spürt, beginnt eine Transformation, die über das Physische hinausgeht. Es ist eine stille Kommunikation zwischen Herz und Hand, wo Gedanken und Gefühle in Formen und Farben fließen.
Diese kreative Transformation kann das Leben auf unerwartete Weise bereichern. Sie bringt Klarheit, wo Verwirrung herrschte, und Frieden, wo Unruhe war.
Durch Kunst wird der Prozess des Selbstausdrucks zu einer Reise der Selbsterkenntnis und letztendlich der Selbstakzeptanz.
Lass die Farben sprechen, lass den Ton formen und entdecke die Wunder, die in deinem Inneren verborgen liegen.


Der Herzkreis ist für da, um loszulassen was uns nicht mehr dient, anzunehmen was sein darf und gemeinsam großartiges zu entdecken. Wir tauchen zusammen ein in das Abenteuer „Leben“ und begeben uns auf die Reise zu unserem Herzen.
Lerne Grenzen Zu setzen
Grenzen setzen ist ein essenzieller Bestandteil einer gesunden zwischenmenschlichen Beziehung und einer stabilen Selbstfürsorge.
„Grenzen, aus Liebe zu mir selbst“
Manchmal verlieren wir uns im Ja-Sagen, im Für-andere-Dasein. Dieser Nachmittag lädt dich ein, wieder bei dir anzukommen – klar, verbunden, liebevoll. Du bist willkommen, deine innere Stärke zu entdecken und achtsam Grenzen zu setzen – für mehr Selbstliebe, inneren Frieden und echte Begegnung.
mehr: Grenzen, aus Liebe zu mir selbst im Innen und Außen – Ein Weg zu mehr Klarheit
Warum stehe ich morgens auf?
Wir sitzen hier im Kreis, und vielleicht trägt jede und jeder von uns heute eine andere Antwort in sich.
Oder gar keine.
Manchmal ist da ein klares inneres „Ja“, manchmal nur ein leises Weiteratmen.
Und manchmal ist da nichts – nur die Frage selbst.
Es gibt diese frühen Stunden, in denen die Welt noch nicht entschieden hat, ob sie wirklich wach sein möchte.
Der Himmel hängt wie ein halb geöffnetes Auge über der Erde, und irgendwo zwischen Traum und Tag stehen wir – Menschen, die sich fragen, warum sie überhaupt aufstehen.
In der anthroposophischen Sicht ist dieses Aufstehen mehr als ein körperlicher Vorgang.
Es ist ein Wiederankommen.
Ein Zurückkehren in die Welt, die wir mitgestalten, bewusst oder unbewusst.
Während der Nacht löst sich unser geistiger Anteil vom Körper – und am Morgen kehrt er zurück.
Manchmal klar.
Manchmal erschöpft.
Manchmal wie ein Vogel, der den Weg zu seinem Ast kaum findet.
Und dann gibt es diese Morgen, an denen nichts in uns antwortet.
Kein Funke, kein Auftrag, kein Sinn.
Nur ein Körper, der atmet, und ein Gedanke, der fragt:
„Warum überhaupt?“
Doch vielleicht ist genau dieser Moment kein Fehler.
Vielleicht ist er ein Raum.
Ein Raum, in dem sich etwas in uns neu ordnet.
Ein Raum, in dem die Sinnlosigkeit nicht Abgrund ist, sondern Boden.
Boden, auf dem Sinn wachsen kann – langsam, unsichtbar, wie ein Same im Dunkeln.
Jeder Morgen ist ein kleiner Neubeginn.
Nicht immer ein strahlender.
Manchmal ein stiller, ein schwerer, ein tastender.
Aber ein Neubeginn.
Vielleicht stehen wir auf, weil in uns ein Funke glimmt, den wir selbst nicht sehen.
Vielleicht, weil das Leben uns nicht zwingt, sondern begleitet.
Vielleicht, weil irgendwo zwischen Sonnenaufgang und Abendlicht ein Moment auf uns wartet, der nur für uns bestimmt ist – selbst wenn wir ihn erst im Rückblick erkennen.
Und vielleicht stehen wir auch auf, weil wir neugierig sind.
Weil wir wissen wollen, wie sich der Tag anfühlt.
Weil wir ahnen, dass wir uns selbst heute wieder ein Stück neu begegnen dürfen.
Teilen
Was bewegt dich, wenn du an diese Frage denkst?
Was berührt dich?
Was bleibt stumm?
Alles darf da sein – Sinn, Sinnlosigkeit, Klarheit, Nebel.
Malen
Nimm die Farben vor dich.
Lass nicht den Kopf malen, sondern die Frage.
Lass die Linien entstehen wie Atemzüge.
Vielleicht wird es ein Bild des Morgens.
Vielleicht ein Bild der Leere.
Vielleicht nur ein Farbklang, der sagt: „So fühlt es sich heute an.“
Es gibt kein richtig, kein falsch.
Nur Ausdruck.
Plastizieren mit Ton
Nimm den Ton in die Hände.
Spüre seine Schwere, seine Formbarkeit.
Vielleicht entsteht eine Gestalt, die aufsteht.
Vielleicht ein Samen im Dunkeln.
Vielleicht eine Brücke zwischen Himmel und Erde.
Oder einfach eine Form, die deine Hände kennen, bevor du sie verstehst.
Der Ton darf das ausdrücken, was Worte nicht tragen.
Abschlussgedanke
Warum stehe ich morgens auf?
Vielleicht, weil ich es nicht weiß.
Vielleicht, weil ich es jeden Tag neu herausfinden darf.
Vielleicht, weil das Leben durch mich atmet –
sichtbar oder unsichtbar, sinnhaft oder sinnlos,
aber immer lebendig.
Im Herzkreis gehen wir in Kontakt mit uns selbst und in Kontakt mit allen anderen.


