Mein eigenes Porträt – Wer bin ich wirklich?
Wer bin ich, wenn ich mich mir selbst zuwende?
Wer schaut mir entgegen, wenn ich beginne, mich wirklich zu sehen?
In acht Terminen biete ich Raum der Begegnung mit uns selbst.
Nicht das äußere Abbild steht im Vordergrund, sondern der Weg nach innen – dorthin, wo Empfindung, Bewegung, Erinnerung und Zukunftsimpuls miteinander sprechen.
Das Malen des eigenen Porträts wird dabei zum Werkzeug der Selbsterkenntnis. Farbe wird zu Sprache, Form zu Geste, das Bild zu einem Spiegel innerer Prozesse.
Dabei kann sich ein einziges Bild über alle acht Termine hinweg vertiefen und verwandeln – oder es entstehen mehrere Bilder, jedes als Momentaufnahme eines inneren Zustandes, einer Frage, einer neuen Annäherung.
In der fortlaufenden Arbeit können sich unterschiedliche Schichten des Menschseins zeigen und in den künstlerischen Prozess einfließen. Wahrnehmung, Empfindung, innere Bewegung, biografische Spuren und zukunftsoffene Impulse dürfen auftauchen, sich wandeln und wieder zurücktreten.
Zwischen Beobachten und Gestalten entsteht dabei ein stiller Dialog – nicht wertend, sondern lauschend.
Es braucht keine malerischen Vorkenntnisse. Entscheidend ist die Bereitschaft, sich einzulassen, still zu werden und dem Eigenen Raum zu geben.
So kann das Porträt wachsen – als fortlaufender Prozess oder als Reihe von Bildern, nicht als fertige Antwort, sondern als lebendige Spur.
Am Ende stehen nicht nur ein oder mehrere Bilder, sondern Begegnungen mit dir selbst.
Und vielleicht eine leise, aber klare Ahnung davon, wer du wirklich bist.









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